Willkomen auf Uberflieger.de

Le seul moyen d’apprendre une langue et de connaitre une culture

Rédaction échange d’Alix Guigné (französisch und deutsch)

Florentine (li) und Alix (re)

Florentine (li) und Alix (re)

Je suis Alix Guigné, et je suis la correspondante française de Florentine Friebel. Je participe à un programme qui me permet de rester trois mois en Allemagne en tant qu’étudiante allemande. Grace à ce programme j’ai fait énormément de progrès en allemand. Ma compréhension est bien meilleure, j’ai acquis du vocabulaire et surtout je ne fais presque plus de fautes concernant les déclinaisons, qui – on le sait – sont extrêmement compliquées…
Mais je suis surtout contente de participer à cet échange pour découvrir un autre pays, une autre culture, une autre langue, un autre mode de vie et rien que ce début de séjour ne fait que confirmer mon amour pour l’allemand et l’Allemagne. J’ai trouvé très rapidement ma place dans la famille, la timidité n’étant plus un problème, je me sens à l’aise dans la famille dès le premier soir. Concernant ce que j’attendais de ce séjour je ne suis pas déçue. Je découvre une nouvelle partie de l’Allemagne qui est vraiment très belle. Postdam est une ville que j’apprécie beaucoup. C’est une ville étudiante, plus grande qu’Albi et qui a un patrimoine culturel, historique très riche et complètement différent que celui d’Albi.
J’ai aussi rencontré de nouvelles personnes avec qui je m’entends très bien, que ce soient des amis de la famille, de Florentine ou de son frère et sa mère ou bien ses ami(e)s de son lycée. Je me sens donc maintenant comme chez moi, j’ai de nouvelles habitudes et de nouvelles occupations. Je parle régulièrement à mes amis et fais des Skype avec ma famille, ce qui me permet de ne pas avoir le mal du pays. Ce n’est pas facile de partir de chez soi quand on a 15 ans.
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Untergang des Abendlandes oder neue Kreativität

Schreiben im digitalen Zeitalter

Etwa tausendWorte zum Thema -so lautet die Aufgabe. Das ist eine ganze Menge – und dann auch noch über Sprache. Was ist paradoxer, als einen Text über Sprache zu schreiben?
Sicher kennen viele Leser den Ausruf der Älteren „Diese Jugend von heute…“. Die nun unweigerlich folgende Konkretisierung kann jeder selber ergänzen und ich bin überzeugt, dass der Katalog der möglichen zweiten Halbsätze bei vielen fast der gleiche ist. Die Sorge um die heutige Jugend ist aber ohne Zeit und Raum: Vor etwa 2400 Jahren war es der Philosoph Sokrates, dem es nachweislich vor einer Zukunft mit diesen jungen Menschen graute. Der Schriftsteller Ottokar Domma wandte sich vor ca. 50 Jahren ebenfalls dieser Thematik zu. In seiner Reihe mit dem Protagonisten Ottokar gibt es die Geschichte „Der Tag der Wahrheit“, in der die Unterschiede zwischen der Jugend von gestern und heute sehr anschaulich beleuchtet werden. An dieser Stelle eine kleine Lese- oder Hörempfehlung.
Die Jugend von heute verbringt unstrittig viel Zeit im Netz. Mit Netz ist offenkundig das Internet gemeint. Jetzt werden einige Leser sagen: „Moment, das ist doch das, was bei mir zu Hause auch aus der Wand kommt?!“ – Ein Satz, mit dem man nicht nur Informatiker und Elektriker zur schieren Verzweiflung treiben kann. Leute, die solche Sätze in der Öffentlichkeit sagen, sind nach meiner Beobachtung auch genau die, die sich über den Verfall der deutschen Sprache durch soziale Medien echauffieren, sozusagen den „Untergang des Abendlandes“ fürchten. Oder besser gesagt: ihn „herbeireden“.
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Bereit zur Landung. Neuer « Überflieger » im April

Handys, Tablets, Laptops. Überall sieht man diese kleinen technischen Wunderwerke. Man könnte sie als besten Freund bezeichnen oder als schnellen Helfer in der Not, wenn man mal wieder zu faul ist, den Weg zur Bibliothek zu auf sich zu nehmen, falls der Bibliotheksausweis von vor fünf Jahren noch zu finden oder gültig ist. Gott sei Dank gibt es das Internet! Was funktioniert heutzutage noch ohne Internet? Sind wir nicht alle geradezu abhängig von dieser Errungenschaft geworden? Viele halten es nicht einmal 90 Minuten ohne das Smartphone und somit den „einzig möglichen“ Kontakt zur Außenwelt oder zu anderen Mitschülern im selben Raum aus. Wo sind die kleinen, so herrlich dicht beschriebenen Zettelchen geblieben, die man sich früher zugesteckt hat? Irgendwie traurig, wenn man es so betrachtet. Trotzdem … Die Frühlingsausgabe unserer Schülerzeitung hat also uns und die Medien im Fokus.
Doch das ist nicht alles, denn seit der letzten Ausgabe ist viel passiert: Der Todestag unseres Namensgebers Peter Joseph Lenné jährte sich zum 150. Mal, unser Schulanbau wurde in Brand gesetzt, der schuleigene 3D-Drucker produziert geheimnisvolle Würfel und Merlock Holmes hat wieder einmal einen kuriosen Fall aufgetan und braucht eure Hilfe bei der Lösung. Zwei Lehrer unserer Schule wollen erraten werden, was durch die abgebildeten Fotos aus ihrer Kindheit erleichtert wird. Auf der 13. Seite wird wieder einmal „gemeckert“. Das Thema Reisen bietet euch interessante Schilderungen von Schüler/innen unserer Schule über Exkursionen und Ausflüge und ein ehemaliger Lenné-Schüler berichtet von seinem Erasmus-Auslandssemester. Ganz am Ende der Ausgabe stellen sich unser bisheriger und der zukünftig neue Layouter der Zeitung vor.
Nicht verpassen! Die neue Ausgabe der Schülerzeitung erscheint in der zweiten Aprilhälfte.

Merle und die Überflieger-Red.

„Optimismus? – Klappt doch eh‘ nicht!“

„Für den Optimisten ist das Glas halb voll,
für den Pessimisten ist das Glas halb leer
und für den Realisten ist das Glas gefüllt.“

Ein Gedankenexperiment
von Merle

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Karikatur: Antje B.

Woher die Redewendung stammt? Unwichtig. Es gibt eine Menge Mitmenschen, die diese Einstellung pflegen. Zu viele, wenn ihr mich fragt. Meine Erfahrung sagt, dass Optimisten meist sehr fröhliche und zufriedene Menschen sind, dass Pessimisten ungern gesehen sind und es Realisten weit bringen. Dabei kann man Glück, Pech oder sonstige Seelenzustände nie ausschließlich einer der drei Gruppen zuordnen. Bei Erfolg aber – möchte ich behaupten – ist es etwas anderes. Hier hat der Optimist eindeutig bessere Karten.

Stell dir vor, du führst eine Firma und suchst einen neuen Arbeitnehmer. Mit drei Bewerbern redest du persönlich. In den Gesprächen erzählst du von den vielen Bewerbern auf die Stelle und verrätst, dass es eine Einarbeitung aller infrage kommenden Bewerber geben wird. Aus diesen wird der neue Arbeitnehmer ermittelt. – Person eins kommt freudestrahlend in den Raum. Aus dem durchaus netten Gespräch geht hervor, dass diese Person sich schon sehr dazugehörig fühlt. Die Person verabschiedet sich mit den Worten „Wir sehen uns!“ – Person zwei betritt freundlich den Raum. Während des Gespräches wirkt der Bewerber immer demotivierter. Sein letztes Wort ist: „Tschüss.“ – Person drei erzählst du dasselbe, wobei dieser Bewerber sich keine Unsicherheit anmerken lässt und das Gespräch locker weitergeführt wird. Beim Gehen verkündet er mit einem Lächeln: „Vielleicht sehen wir uns dann demnächst öfter!“
Welche Person würdest du zu der Einarbeitung einladen und welche ganz sicher nicht? Ich habe in meinem kurzen Leben festgestellt, dass der Körper die Einstellung wiedergibt. Wenn man also schon mit den Gedanken „Das wird eh‘ nichts“ zu einem Bewerbungsgespräch geht, wird auch kaum etwas daraus.
Das Muster lässt sich übrigens auch auf Tests und Klausuren anwenden. Lernen ist trotzdem unumgänglich.

Fluppu. Spielend spenden

Medien müssen nicht immer den Bösen spielen. Es gibt seit nicht allzu langer Zeit eine APP, die Geld für Flüchtlingseinrichtungen in Berlin sammelt. Das Prinzip ist relativ einfach: Auf dem Bildschirm erscheinen insgesamt 18 bunte Kreise, die man antippen muss. Wie kann man damit Geld sammeln? Die Global Network AG hat diese APP erfunden. Für jeden gelungenen Versuch, diese Kreise in unter sieben Sekunden anzutippen, wird ein Cent an eine Flüchtlingseinrichtung in Berlin gespendet. Das Spiel scheint jedoch leichter, als es ist, und es klingt bis hierhin noch sehr nach Zeitverschwendung. Doch wenn jemand 100mal – auch erfolglos – versucht hat, in weniger als sieben Sekunden diese Kreise zu berühren, wird ebenfalls ein Cent gespendet. Diese APP ist erst seit Anfang Februar herunterzuladen und hat bereits mehr als zwei Millionen Spieler weltweit angeregt mitzuspielen. In den ersten zwei Wochen wurden so bereits mehr als 130.000 Euro gespendet. Das Spiel ist kostenlos. Woher nehmen die Macher der APP das viele Geld? Ganz einfach, aus Werbeeinnahmen.
In der Spendenverwaltung von Fluppus Einnahmen arbeitet die Global Network AG mit dem Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin (Lageso) zusammen. Aktuell ist Fluppu im Umbau, denn bald hat jeder Spieler die Möglichkeit, vor dem Spiel selbst ein Projekt auszuwählen.

Merle F.

Es gibt sie noch, die Leseratten!

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Lesewettbewerb 7/4

Vorlesewettbewerb in der 7/4

Der kursinterne Lesewettbewerb der 7/4 der Peter-Joseph-Lenné-Gesamtschule fand vom 8. bis 12. Februar 2016 statt. Hier ermittelten wir die drei Besten, die unseren Kurs beim Vorlesewettbewerb der Lenné-Schule der Jahrgangsstufen 7 und 8 am 18. März 2016 vertreten sollten.
Nachdem wir die Bewertungskriterien (Textverständnis, Textgestaltung, Lesetechnik) und den Bewertungszettel besprochen hatten, wurden drei Gruppen ausgelost, welche an verschiedenen Tagen vorlasen. Jeder las einen Text aus einem eigens vorgestellten Buch vor. Dann bekamen alle von unserer Deutschlehrerin einen Text zum Vorlesen. Die übrigen Schüler bewerteten die Leseleistungen und schrieben diese auf den Bewertungsbogen. Während die Klassensprecher die Ergebnisse auswerteten, bestimmte der Rest des Kurses die Buchfavoriten.

Unsere Buchfavoriten wurden:
1. Numbers . Der Tod vor Augen (Rachel Ward)
2. Helden des Olymp (Rick Riodan)
3. Das Apfelkuchenwunder oder die Logik des Verschwindens (Sarah Moore Fitzgerald)
4. Nightmares (Jason Segel, Kirsten Miller)

Unsere Kursbesten sind:
1. Katharina Sophie Swinka
2. Louis Hiemer
3. Sarah Bischoff

Die Besten entschieden untereinander, wer in die Jury geht (Louis Hiemer) und wer den Kurs vertreten sollte: Katharina Sophie Swinka und Sarah Bischoff. Die beiden bereiten sich nach besten Möglichkeiten auf den Wettbewerb vor. Dem kann man nur noch eins hinzufügen: Viel Glück!